Aufstellungen zeigen wie eine Person in einem bestimmten System mit anderen Personen und bestimmten Ereignissen verbunden ist. Die Methode macht das umfassend sichtbar. Sie zeigt wo es im System Hindernisse, Verstrickungen und Ausschlüsse gibt. Daran wird in der Aufstellung gearbeitet, so dass es im gesamten System und speziell für die betroffenen Person zur Entlastung kommt. Aufstellungen sind daher ziel- und lösungsorientiert. Zentral ist daher die Frage, nebst der mit welchen Anliegen Sie zu einer Aufstellung kommen, wie ist es dann für Sie ist, wenn diese Änderung eingetreten ist. Um dies klar herauszuarbeiten führe ich vor einer Aufstellung ein Vorgespräch, das im Preis inbegriffen ist. Die Aufstellungen finden etwa alle zwei Monate an einem Wochenende, zumeist in Wien, statt.
In den Aufstellungen finden sich Ansätze der Systemtheorie und verschiedener psychotherapeutisch Methoden wieder (Virginia Satir, Jacob Levi Moreno, Milton H. Erickson). Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrar haben mit ihren Beiträgen die Methode in weiten Teilen theoretisch und praktisch bereichert und mit der lösungsorientierte Therapie nach Steve de Shazer verknüpft. In meiner Arbeit orientiere ich mich großteils danach.
Aufstellungen können sowohl für private Anliegen (Familienaufstellungen) als auch für Unternehmen und Organisationen (Organisationsaufstellungen) eingesetzt werden.
